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Rheinsberg einst und jetzt (Folge 3):Kirchplatz

(aus: Ruppiner Anzeiger; 01.09.2017)

Rheinsberg einst und jetzt (Folge 3): Kirchplatz

Naturnah: Früher war der Kirchplatz deutlich stärker mit Bäumen bewachsen. lm Laufe der Geschichte trug er- nach Zeitgeist verschiedene Namen.
Foto:Verein Stadtgeschichte Rheinsberg

Hindenburg stand Pate Ob Töpfer-, Wochen- oder Weihnachtsmarkt: Der Kirchplatz nimmt eine zentrale Rolle im gesellschaftlichen Leben von Rheinsberg ein. Benannt nach der angrenzenden St.-Laurentius-Kirche und aus dem einstigen Kirchhof entstanden, trug der Platz im Laufe der Zeit zwei andere Namen, in denen sich der jeweilige Zeitgeist widerspiegelt. Von etwa 1934 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs war die zentrale Freifläche nach dem früheren Reichspräsidenten Paul von Hindenburg benannt. Auch der einstige SPD-Politiker August Bebel, der als Mitbegründer der deutschen Sozialdemokratie gilt, stand zeitweilig Pate.
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Aufgeräumt: Heute präsentiert sich der Platz vor Rheinsbergs St.-Laurentius-Kirche sauber und gepflegt und wird auch von den Markthändlern genutzt.
Foto: Dietmar Stehr

 
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