STADTGESCHICHTE RHEINSBERG  e. V.
 
 
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Mehr beantragt als vorhanden

Brian Hehnscherper

Mehr beantragt als vorhanden Rheinsbergs Ortsbeirat vergibt Kurtaxe und Zwei-Euro-Pauschale Rheinsberg (bk) Das Geld aus Kurtaxe und Zwei-Euro-Pauschale ist ausgegeben- beziehungsweise reserviert. Der Rheinsberger Ortsbeirat stimmte am Montagabend mehreren Förderanträgen zu. Damit ist die Summe, die der Kernstadt in diesem Jahr zusteht, weg. Einige Antragsteller bekommen aber weniger als erhofft. Für 2016 standen der Kernstadt 8992 Euro aus der Pauschale und rund 25 700 Euro aus der Kurtaxe zur Verfügung. Da bereits 7 500 Euro für den Weihnachtsmarkt und weitere 2 500 Euro für das geplante kulinarische Festival im Mai (RA berichtete) reserviert worden sind, konnte das Gremium am Montag nur noch die Reste verteilen. Die beantragten Summen überstiegen diese jedoch. Letztlich erhielt aber jeder etwas. Der Ruderclub erhält die von ihm gewünschten 800 Euro, von denen eine Beinpresse angeschafft werden soll. Auch der Verein Stadtgeschichte Rheinsberg bekam die beantragten 500 Euro für einen Beamer in voller Höhe zugesprochen. Beiden größeren Summen mussten die Beiratsmitglieder aber die Schere ansetzen. So wird das Hafenfest mit einer Mischfinanzierung aus Kurtaxe und Zwei-Euro-Pauschale in Höhe von 3 000 Euro bezuschusst. Die Organisatoren hatten 4 000 Euro beantragt. Für die Preisverleihung beim Töpfermarkt erhält der Heimatverein Rheinsberger Seenkette 2 000 der erhofften 3 500 Euro aus dem Kurbeitrag. Weitere 3 500 Euro gibt es für den Töpferabend, bei dem die Aussteller des Marktes feiern können. Beantragt waren 5 000 Euro. Auch für die Organisation der Kneipenmeile fällt der Zuschuss niedriger aus als die beantragte Summe. Der Ortsbeirat bewilligte eine Förderung in Höhe von 3500 Euro. Die Gewerbetreibenden hatten sich knapp 5000 Euro gewünscht.

 
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